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Weltcup in Nove Mesto (CZ) vom 13. Mai 2012
14. Mai 2012
Ich habe einen guten Formstand und ausgezeichnete Beine, gute Voraussetzungen für ein erfolgreiches Weltcuprennen. Es begann sehr vielversprechend. In der Startrunde, die bereits fast eine halbe Runde lang war, konnte ich mit der Spitzengruppe mithalten und hatte nicht das Gefühl am absoluten Maximum fahren zu müssen. Ich passierte das Ziel an 5. Stelle liegend. Im gleichen Rhythmus ging es weiter, ich befand mich immer in Kontakt mit der Spitzengruppe und fühlte mich ausgezeichnet. Leider bekundete ich in der dritten Runde einen Hinterraddefekt. Ich erwischte bei einem kleinen Sprung wohl einen Stein und landete somit zu heftig auf dem Hinterrad. Von Rang 7 spülte es mich ziemlich schnell nach hinten und ich erreichte in dieser Runde nur die 55. Rundenzeit. Ich gab jedoch nicht auf, nach dem Radwechsel in der Techzone versuchte ich möglichst schnell den Rhythmus wiederzufinden und machte mich auf die Aufholjagd. In der letzten Runde verbesserte ich mich dank der 4. besten Rundenzeit vom 16. noch auf den 11. Schlussrang.
Die Olympianorm war in Griffweite und bis auf die Runde mit dem Defekt, lag ich auch immer in der Norm. In einer Woche dann die letzte Chance beim Weltcup in La Bresse!
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Tage der Entscheidung...
12. Mai 2012
In den nächsten 10 Tage entscheidet sich, ob ich an den Olympischen Spiele in London teilnehmen kann. Ich kämpfe am Sonntag im tschechischen Nove Mesto um eine Top 8 Rangierung und hoffe eine Woche später in La Bresse in den Vogesen erneut ein Top Ergebnis zu erreichen.
Um von Swiss-Olympic selektioniert zu werden brauche ich ein Weltcupresultat in den Top 8. Erreichen dies mehr als zwei Schweizerinnen muss ich natürlich noch unter den besten Zwei sein, um dann im August in London dabei sein zu können.
Die Rennen könnt ihr live verfolgen.
Am Sonntag ab 10:10 Uhr auf www.redbull.tv !
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BMC Racing Cup in Solothurn vom 5. Mai 2012
8. Mai 2012
Am frühen Wochenende stand ich in Solothurn im Einsatz. Am Freitag durfte ich an einem Workshop von Odlo unserem Ausrüster teilnehmen. Fast lückenlos ging es dann vom Schloss Waldegg in den Schützengraben. Dort fand die Eröffnung der Bikedays mit dem Startschuss zum Sprintrennen statt. Den Vorlauf konnte ich gewinnen,im Final standen mir dann nationale sowie internationale Grössen gegenüber! Im engen Schatzengraben hatte ich etwas Mühe mich nach vorne zu kämpfen und zu guter letzt formte sich in meinem Kopf während der grossen Anstrengung einen Knopf und ich trompierte mich in der Rundenzahl. Ich rettete mich dann noch auf den 4.Rang.
Am Samstag stand ich dann am Start zum Elite Cross Country Rennen. Nach den kräfteraubenden Bundesligarennen war ich etwas wettkampfmüde. Ich finde es mental sehr schwierig jedes Wochenende an die absolute Leidensgrenze gehen zu können und so beschloss ich im Kopf das Rennen zu nehmen wie es kommt. Körperlich bleibt ein Rennen natürlich immer anstrengend! Anstrengend war es schon aus dem tief,nassen Schützengraben zu kommen,er sah eher wie ein Wassergraben aus. Obwohl es nicht mehr regnete, war stellenweise der Untergrund noch sehr nass,so mussten wir den ersten Aufstieg im Wald rennend bewältigen. Ich konnte mich bis über die Rennhälfte in der Spitzengruppe halten. In den flachen Zwischenstücke konnten immer wieder Fahrerinnen aufschliessen. So kam es vor,dass wir bis zu 12 Fahrerinnen in der Spitzengruppe waren. Erst in den letzten zwei Runden wurde das Tempo erhöht und genau da fehlte mir die notwendige Leidensfähigkeit! Ich musste meine Konkurrentinnen im letzten Aufstieg passieren lassen und verlor dann in der Abfahrt nach einem Abgang in die Büsche definitiv den Anschluss. Nach einem kurzen Stopp in der Techzone sah ich weder hinter noch vor mir eine Fahrerin und hatte so seine eher ruhige Zieldurchfahrt auf dem 9. Rang!
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Bundesligarennen in Heubach (D) vom 29. April 2012
1. Mai 2012
Katrin Leumann vom Ghost Factory Racing Team kam als Gesamtführende der MTB Bundesliga nach Heubach zum „Bike the Rock“. Ihr zweiter Platz im XC und dritter Platz im Sprint in der Vorwoche in Münsingen ließen erneut auf ein gutes Resultat hoffen. Trotz Atembeschwerden konnte sich Katrin von Beginn an mit Alex Engen auf den Plätzen fünf und sechs einreihen. In der vorletzten Runde konnte sie auf die Russin Irina Kalentieva auffahren und verbesserte sie sich damit auf Platz vier, ehe ihre auf Rang drei liegende Teamkollegin Lisi Osl mit einem Platten weit zurückfiel. Katrin Leumann konnte somit nach einem starken und beherzten Rennen mit Rang drei den verdienten Lohn einfahren. „Der Puls war nicht optimal, aber nachdem es letzte Woche schon so gut lief und auch heute ganz gut ging wird die Gesamtwertung interessant...“
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Bundesligastart in Münsingen (D) vom 22. April 2012
24. April 2012
Münsingen gehört in Deutschland zum Frühlingsklassiker und so fanden einige internationale Fahrerinnen den Weg auf die Deutsche Alb. Auf der Startliste standen unter anderem Athletinnen aus Schweden, Dänemark, Deutschland und Norwegen.
Beim Sprintrennen am Samstag schafften es alle 3 Fahrerinnen vom Ghost Factory Racing Team ins Final. Katrin Leumann beklagte jedoch schlechte Beine und erfreute sich am guten 3. Rang. Gewonnen wurde der Sprint von ihrer Teamkollegin Alex Engen.
"Nur eine Woche nach so einem harten Rennen wie dem Weltcup in Houffalize fehlt mir manchmal die Mentale Stärke erneut die Leidensfähigkeit bis an die Grenzen auszuloten," meint Leumann.
Der Start zum Cross Country Rennen am Sonntag misslang ihr dann so ziemlich. Wahrscheinlich machten ihr die kalten Temperaturen zu schaffen, denn kurz vor dem Start ging ein heftiger Hagelregen nieder. Zum Start schien jedoch die Sonne wieder, aber die Beine waren noch kalt. Der erste Streckenteil war eher flach und technisch sehr einfach. Erst nach dem höchsten Punkt kamen die technischen Stellen, eine Abfahrt über rutschige Wurzeln, eine Passage über Wurzelstöcke und eine Kurvenkombination die ebenfalls mit vielen Wurzeln gespickt war. Danach ging es auf der Wiese hinunter in den kleinen Bikepark mit Anlieger Kurven, Brücken und kleinen Steinfeldern.
Bis zum höchsten Punkt konnte sich Katrin Leumann dann doch noch richtig aufwärmen und erreichte die Abfahrt bereits an 3. Stelle liegend. Leider konnte das Spitzenduo Annika Langvad und Gunn-Rita Dahle bereits eine Lücke herausfahren. Katrin Leumann musste aber ihren dritten Rang heftig verteidigen, da die Deutsche Lisa Brandau immer wieder von hinten drückte. "In den technischen Passagen konnte ich auf die zweit Platzierte immer wieder Zeit gut machen und mir einen guten Vorsprung auf die 4. Platzierte herausholen, doch im ersten Streckenteil lief es mir heute nicht optimal. Meine Beine drehten nicht so rund und es war ein einziger Kampf und ein Leiden", sagte Leumann.
In der 4. von fünf Runden setzte dann noch heftiger Regen ein und machte gewisse Streckenabschnitte zu einer unberechenbaren Schlitterpartie. Mit dem Gedanken, dass die anderen Athletinnen auch kalte Beine bekamen, kämpfte Leumann tapfer weiter, denn auf der letzten Runde wollte sie ihren Podestplatz auf keinen Fall mehr preisgeben. Technisch lief es ihr wirklich ausgezeichnet, sie machte keine Fehler und meisterte die Passagen mit Bravour. Nicht ganz so gut lief es der zweitplatzierten Dänin, Langvad. Sie rutschte mit dem Vorderrad auf einer Wurzel aus und schlug heftig gegen einen Baum. Just als sie sich wieder aufs Rad rappelte wurde sie von Katrin Leumann überholt. "Ich war mir gar nicht sicher, ob es wirklich Langvad war, denn da waren noch ein paar überrundete Fahrerinnen. Erst als sie wieder von hinten angeschossen kam und mich überholte, war ich mir bewusst, dass der 2. Platz zum Greifen nah ist", schilderte Leumann die Situation.
In der heiklen Kurvenkombination stieg Langvad vom Rad und rannte. Leumann konnte die Passage aber fahrend meistern und kam mit mehr Schwung hinaus wobei sie Langvad, die wieder aufs Rad aufsteigen musste, überholten konnte. Nun ging es nur noch hinunter ins Ziel, wobei es auf der Wiese durch den Regen sehr rutschig wurde. "Ich fuhr eine sichere Linie und erfreute mich, dass ich ohne Rutscher mich ins Ziel retten konnte", sagte Leumann. So wurde ihr Kampfgeist belohnt und sie konnte den zweiten Rang erben. Gunn-Rita Dahle fuhr einen ungefährdeten Sieg nach Hause.
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Nachtrag Olympiastreckenbesichtigung auf der Hadleigh Farm
23. April 2012
Vom Weltcup in Houffalize reisten wir direkt weiter nach London. Am Montag und Dienstag standen zwei Trainings auf der Olympiastrecke auf dem Programm. Gespannt nahmen wir die Runde, auf der wir im letzten Jahr schon ein Testrennen absolvierten, unter die Räder.
Wir stellten sehr schnell fest, dass die Verantwortlichen auf die Wünsche der Fahrer und der Teams eingingen und einige Stellen umgebaut oder erweitert haben. So ist der Start etwas offener und somit fairer gestaltet, die engen Kurven sind verschwunden und man kann sich meistens mit viel Zug den Aufstieg hinaufwinden. Zudem wurde ein ganz neues Steinfeld eingebaut, welches noch einige heikle Passagen beinhaltet. Am Dienstag kam dann der Regen auch nach London und so konnten wir die Strecke auch bei nasser Witterung kennenlernen. Es bleibt alles fahrbar, doch die Steine werden sehr rutschig und unberechenbar.
Für die Zuschauer ist die Strecke seht übersichtlich, da die Runde in offenem Gelände angelegt ist und es nur ganz wenige Bäume hat, die die Sicht verdecken könnten.
Die Runde hat für meine Vorlieben etwas zu kurze Abfahrten aber in einer guten Verfassung und guten Beinen, kann ich auch auf dieser Strecke schnell fahren!
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Nachtrag Weltcup Houffalize
23. April 2012
Im Ziel wusste sie nicht, ob sie sich ärgern oder freuen sollte. Seit Offenburg im letzten Frühling war Katrin Leumann kein so gutes Weltcuprennen mehr gefahren wie im belgischen Houffalize. Sie hatte super Beine, Druck auf den Pedalen, einen guten Zug - alle Voraussetzungen für ein Topergebnis waren gegeben. Obwohl sie aufgrund des schlechten Resultats in Südafrika nur aus der 3. Startreihe ins Rennen ging und in der ersten Steigung laufen musste, weil sich die Fahrerinnen vor ihr stauten, fuhr sie schnell nach vorne und lag auf dem tollen sechsten Rang - als sie eineinhalb Runden vor Schluss zu schnell in eine Abfahrt ging, eine Kurve verpasste und ziemlich heftig über den Lenker stürzte. "Bis ich mich aufgerappelt habe und den Schnauf, den es mir zerschlagen hat wieder gefunden hatte, war die Gruppe natürlich weg", sagte sie und damit auch eine fast sichere Top 8 Platzierung. Dies wäre das Olympiaselektionskriterum.
Nach dem Sturz hatte Leumann Mühe den Rhythmus wieder zu finden und musste noch zwei Fahrerinnen passieren lassen. Unter diesen Umständen ist ihr elfter Platz in Houffalize ein hervorragendes Resultat. Es gibt ebenfalls Zuversicht und die Gewissheit, dass die Qualifikation zu den Olympischen Spielen in London zum Greifen nah ist.
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Weltcup in Houffalize vom 15. April 2012
15. April 2012
Katrin Leumann erreichte am Weltcup im Belgischen Houffalize ein Top Ergebnis. Auf Rang 6 liegend stürzte sie leider heftig. Sie kämpfte jedoch und erreichte noch den guten 11. Schlussrang!
Ostern im Tessin
14. April 2012
Über das Osterwochenende flüchtete ich mit meinem Freund Markus und meiner Trainingskollegin Sarah und Freund ins Tessin. Bei bestem Wetter absolvierten wir drei harte und lange Trainings. Dank der guten Gesellschaft, den vielen Sonnenstrahlen, den coolen Trails und der atemberaubenden Aussicht kam es uns jedoch gar nicht so vor. Die Zeit verging wie im Fluge, es blieben nur die schönen Erinnerungen.
Nun bin ich schon wieder unterwegs. Nach einem kurzen Zwischenstopp zu Hause und dem Dienstagabendrennen in Möhlin, ging es am Mittwoch weiter nach Belgien. Morgen findet hier in Houffalize der zweite Weltcup statt. Ihr könnt das Rennen live auf www.redbull.tv verfolgen. Ich starte um 11:30Uhr und bin um jeden gedrückten Daumen dankbar!
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BMC Racing Cup in Buchs vom 1. April 2012
2. April 2012
Der Schweizer Saisonstart ist Katrin Leumann vom Ghost Factory Racing Team durchaus gelungen.
Sie belegte am BMC Racing Cup in Buchs hinter der Olympiasiegerin Sabine Spitz und der Tschechin Tereza Hurikova den guten 3. Schlussrang.
Das Rennen war geprägt von vielen Positionsänderungen. Einzig Sabine Spitz fuhr ein einsames Rennen an der Spitze. Dahinter jedoch gab es immer wieder spannende Szenen und Positionskämpfe. Katrin Leumann konnte sich im Verfolgerduo halten bis sie in der zweiten Runde einen platten Hinterreifen bekundete. Beim Start- Zielgelände passierte sie auf einmal nur noch auf dem 5. Rang. Im verlauf der Runde konnte sie sich jedoch wieder nach vorne kämpfen und profitierte von einem Defekt der Tschechin. So kam es, dass Leumann nach nur einer Runde erneut auf dem 2. Rang passierte.
"Es lief mir sehr gut, schade, dass ich einen Platten hatte, der zweite Rang war in Griffweite. Ich profitierte jedoch auch, dass Tereza ebenfalls einen Defekt hatte", meinte Leumann. Die Tschechin fuhr danach ein starkes Rennen und realisierte in den letzten zwei Runden die Bestzeit. Bei Leumann kamen nach dem Radwechsel kleinere technische Probleme dazu. "Ich musste auf den letzten zwei Runden schauen, dass ich den 3. Rang sicher nach Hause bringe und dies ist mir gelungen", erklärte Leumann die schwächeren letzten Runden.
Aber erst das nächste Rennen zeigt genau, wo Leumann international steht. Ein Wochenende nach Ostern geht es zum zweiten Weltcup nach Belgien.
Trainingsblock
30. März 2012
Ein grandioser Trainingsblock bei herrlichem Wetter geht zu ende.
Die Tage nach dem Weltcup in Südafrika musste ich noch etwas ruhiger angehen. Die Entzündungen im Hals und den Ohren war noch nicht ganz abgeklungen und so schob ich ein zwei Ruhetag mehr ein. Danach konnte ich aber dem schönen Wetter nicht mehr widerstehen und ich freute mich auf jede wunderbare Ausfahrt der letzten Tage. Einmal zu Besuch in Sargans zeigte mir Sarah ihre verwinkelten, steinigen Trails, dann wieder im Züri Oberland über den Bachtel oder dann die längere Tour über die Hirzelkrete. Es war einfach traumhaft. Auch zu Hause in Basel spulte ich einige Kilometer auf der Chrischona, dem Gempen oder dem Blauen ab und dies schon bei sommerlichen 20 Grad. Nun ist die Trainingswoche bereits abgeschlossen. Morgen geht es zur Streckenbesichtigung nach Buchs im Rheintal und am Sonntag startet die Saison auch in der Schweiz mit dem BMC Cup.
Ich freue mich!
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Weltcup in Pietermaritzburg (RSA) vom 17. März 2012
17. März 2012
Katrin Leumann vom Ghost Factory Racing Team schlägt sich beim ersten Weltcup in Südafrika tapfer und belegt trotz grossem Handicap den guten 22. Rang.
Der Start war lange in Frage gestellt, denn nach einer einwöchigen Trainingspause wegen einer Erkältung mit starken Halsschmerzen erwischte Katrin Leumann dann noch eine Mittelohrentzündung.
"Ich entschied mich trotzdem für einen Start. Ich fühlte mich am Tag vor dem Rennen schon viel besser und ertrug auch die Vorbelastung ziemlich gut", meinte Leumann.
Der Start gelang ihr auch aus der dritten Reihe erneut sehr gut. Nach der ersten Runde kam Leumann auf dem ausgezeichneten 16. Rang zurück. "In den schwierigen technischen Passagen lief es mir sehr gut. Es machte richtig Spass. Heute fehlte mir einfach die Energie in den Zwischenstücken und den Aufstiegen", schilderte sie das Rennen.
Ab der dritten von 5 Runden drohte Leumann aus den Top 20 herauszufallen. Sie konnte das hohe Tempo von den Fahrerinnen, die von hinten aufschlossen zu diesem Zeitpunkt leider nicht mitgehen und verlor einige Plätze. Nach 1h40 Fahrzeit erreichte sie sichtlich erschöpft den 22. Rang.
Leumann wusste im Ziel noch nicht genau ob sie mit dem Resultat zufrieden sein soll, doch nach einigen Überlegungen kam das Lachen zurück.
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Der erste Weltcup naht...
15. März 2012
Der Weltcupstart steht bei mir unter einem schlechten Stern. Nachdem ich die ganze letzte Woche wegen einer starken Erkältung mit Halsschmerzen pausieren musste, bekam ich in der Nacht auf Montag noch eine Mittelohrenentzündung.
Nach eingehenden Abklärungen bei Spezialisten, entschieden wir uns, dass ich trotzdem nach Südafrika fliege. Der Flug ging dann erstaunlich reibungslos und ich bekam den Druckausgleich immer irgendwie hin. Doch das Trainieren fällt mir noch schwer, die Medikamente machen mich müde und ich brauche viel Energie um auf der Strecke konzentriert und fokussiert zu bleiben. Aber es wird von Tag zu Tag besser und das Rennen ist ja erst am Samstag! We will see...
Sunshine Cup in Limassol
7. März 2012
Am Sonntag bestritt ich das letzte Rennen des Sunshine Cups auf Zypern. Ich fühlte mich jedoch nach den vielen Trainings und dem Etappenrennen ziemlich ausgelaugt und die Leidensbereitschaft war leider nicht mehr vorhanden. Ich versuchte trotzdem mein Bestes zu geben. Dies gelang mir zu beginn gar nicht mal so schlecht. Doch ich verlor schon in der ersten Runde viel Zeit. Meine Beine waren hart und sie drohten zu platzen. So war auf jeden Fall das Gefühl. Ich litt und kämpfte doch auch die Lunge war angeschlagen. Trotz keuchen und pfeifen war nicht mehr herauszuholen und so klassierte ich mich auf dem enttäuschenden 11. Rang.
Nach dem Rennen ging es direkt auf den Flughafen und ab nach Hause. Am Montag warteten wieder einmal die Kinder im Kindergarten auf mich...eine gute Abwechslung und Erholung von den vielen Trainingstagen.
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Afxentia Sunshine Cup in Zypern vom 24.-26. Februar 2012
27. Februar 2012
Das 3-tägige Etappenrennen auf Zypern beinhaltet ein Zeitfahren, ein kurzer Marathon sowie ein abschliessendes Cross Country Rennen.
Am Freitag hiess es eine Runde auf dem Cross Country Kurs so schnell wie möglich zu absolvieren. Katrin Leumann startete mit einem kleinen Handicap, da sie sich Mitte der Woche stark erkältet hatte. "20 Minuten Vollgas, das sollte auch mit Erkältung irgendwie gehen", meinte Leumann. Und es gelang ihr sehr gut. Im stark besetzten Feld mischte sie vorne mit und belegte mit nur 2 Sekunden Rückstand aufs Podest den guten 4. Rang. "So kurze Rennen liegen mir sehr gut, da kann ich mich richtig gut quälen und es macht mir auch richtig Spass."
Am Samstag ging es mit einem knapp 40km langen Rennen weiter. Die Strecke führte zuerst auf breiten Forststrassen mal hoch mal runter bevor es dann über einen fast 10km langen Singletrail hinauf zum höchsten Punkt ging. Leumann konnte den ersten Tempo Verschärfungen gut mitgehen, verlor dann aber kurz vor dem langen Anstieg den Anschluss und brach etwas ein. Sie lag zwischenzeitlich nur noch knapp in den Top 10, konnte dann aber in der langen und technisch anspruchsvollen Abfahrt wieder aufholen und überholen. In den letzten hügeligen Kilometern der Runde konnte Leumann nochmals aufdrehen und fuhr mir 5 Sekunden an den 4. Rang heran. "Mit dem 5. Rang bin ich sehr zufrieden, habe ich doch noch sehr wenig Erfahrung mit solch langen Rennen, die nicht aus Runden bestehen", meinte Leumann immer noch merklich erkältet. "Nun gilt es sich gut zu erholen, ich weiss nicht, ob mir dies gelingt."
Die Befürchtungen waren umsonst. Auch beim abschliessenden Cross Country Rennen konnte Leumann ihre Stärken ausspielen. Leider hatte sie zur Rennhälfte einen kleinen Hänger. "Als es auf der Anzeigetafel hiess noch 3 Runden, da fehlte mir einfach die Vorstellungskraft, wie ich dies noch schaffen sollte", verriet Leumann, "kaum dachte ich mir das, fiel mein Tempo etwas zusammen und ich wurde gleich von 2 Fahrerinnen überholt." Zum Glück kamen die Kräfte zum Schluss des Rennens wieder zurück, mit einer beherzten Aufholjagd gelang es Leumann erneut den 5. Rang zu erkämpfen.
Dies ergab dann auch der 5. Rang in der Gesamtwertung. Als Siegerin feiern lassen durfte sich die Marathonweltmeisterin Annika Langvad vor der Tschechin Tereza Huricova und der Deutschen Olympiasiegerin Sabine Spitz.
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Saisonstart in Zypern
20. Februar 2012
Die Saison startet im 2012 sehr früh. Der erste Weltcup findet bereits mitte März statt und so nützen viele Fahrer die Rennen hier in Zypern.
So standen nicht weniger als 8 nationale Meisterinnen am Start. Unteranderem auch die Marathonweltmeisterin Annika Langvad oder die Olympiasiegerin Sabine Spitz.
Katrin Leumann möchte die Rennen als sehr intensives Training nützen und sieht den Aufenthalt in Zypern als gute Vorbereitung auf den ersten Weltcup in rund 3 Wochen.
Der Start in die neue Saison ist ihr sehr gut gelungen. Sie erreichte im starken Feld den 5. Rang und hatte nicht einmal 10 Sekunden Rückstand auf den 3. Rang.
„In der ersten Runde konnte ich das hohe Tempo leider noch nicht mitgehen und verlor den Anschluss an die Spitzengruppe. Je länger das Rennen jedoch dauerte desto besser kam ich in Fahrt und holte Zeit auf. Die viert Platzierte war in der letzten Runde immer in Sichtweite“, schilderte Leumann das Rennen. Durch einen Defekt der 2. Platzierten Tereza Hurikova wäre sogar ein Platz auf dem Podest in Greifnähe gewesen. „Ich versuchte nochmals alles und quälte mich den letzten Berg hinauf, leider reichte es noch nicht“, sagte Leumann im Ziel noch ganz ausser Atem.
Das Rennen wurde von der Dänin Annika Langvad gewonnen, vor der Olympiasiegerin Sabine Spitz und Tereza Hurikova.
Am Freitag gehen die Rennen hier auf Zypern mit einem Etappenrennen weiter. Nach dem Zeitfahren steht ein Point o Point Rennen auf dem Programm und am Sonntag wird die Serie mit einem normalen Cross Country Rennen abgeschlossen.
Katrin Leumann vom Ghost Factory Racing Team wird auch dann wieder am Start stehen.
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Klimaanlage
1. Februar 2012
Wir haben tatsächlich das volle Programm noch durchziehen können. Als erstes nahmen wir die 4Pässefahrt unter die Räder. Eine wunderschöne Runde, die auch eine etwas andere Gegend zeigt, die Berge und das fruchtbare Land dahinter. Nach 4 einhalb Stunden 120 Kilometern und nicht mal 2000 Höhenmetern bogen wir wieder nach Stellenbosch ein.
Wir waren zum Sightseeing in Capetown, gingen zum Shoppen in die Waterfront und bekamen durch meinen Bruder auch noch ein paar historische und kulturelle Imputs. Am Samstag stand dann die nächste fantastische Rennvelorunde auf dem Plan. Die Fahrt von Simon's Town zum Kap der Guten Hoffnung und zum Cape Point war zwar sehr, sehr windig, doch das türkis-blaue Meer und die exotischen Tiere boten gute Abwechslung. Auf dem Weg nach Kapstadt über den Chapman's Peak Drive genossen wir dann den geliebten Rückenwind.
Auch an unserem Abreisetag unternahmen wir noch eine nun schon traditionelle Trainingseinheit. Da der Kühlschrank in der Mietwohnung schon leer sein muss, radelten wir mit nur einem kleinen Imbiss zur gut eine Stunde entfernten Fairview Farm und genossen dort ein ausgiebiges Frühstück. Ein würdiger Abschluss und ein guter Ort um die 3 Wochen Trainingslager nochmals revue passieren zu lassen. Es war eine grossartige Zeit, mit vielen Schweisstropfen, einigen Kilometern, schönen Erinnerungen und guten Begegnungen. Eine solide Basis für die Saison 2012 ist gelegt.
Nun müsste nur noch jemand die Klimaanlage in der Schweiz ausschalten...
Noch 6 Tage...
25. Januar 2012
Die Tage vergehen wie im Flug und die Zeit rennt uns davon. Darum sind wir nun daran unsere letzte Woche hier in Südafrika minuziös zu planen. Wir wollen die verbleibenden Tage noch möglichst optimal nützen. Auf dem Programm stehen zum Beispiel "auf der Goat Farm frühstücken", "Sightseeing in Capetown", "die Runde 4 Passes" und "mit dem Rennvelo ums Kap der guten Hoffnung fahren".
Es wird uns bis zur Abreise sicher nicht langweilig und ich bin sicher, dass ich euch danach wunderschöne Eindrücke weitergeben kann. (Sobald die Internetverbindung etwas leistungsfähiger wird!)
Auf dem Bild seht ihr eine Bikeausfahrt in Jonkershoek, dem nahegelegenen Naturreserve.
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Südafrika
18. Januar 2012
In den letzten Tagen war es hier fast unterträglich...Wir kamen hier in Südafrika nicht nur beim Trainieren ins Schwitzen sondern auch beim Relaxen. Das Thermometer stieg nun einige Tage bis 40 Grad, da ist man um jeden Windhauch dankbar.
Vor einer Woche unternahmen Sarah und ich unsere erste Ausfahrt um Stellenbosch. Das Wetter zeigte sich damals gar nicht Südafrikanisch. Es war bewölkt und nur knapp über 20 Grad. Um sich anzuklimatisieren gerade ideal, doch dem lange Flug hinterliess auch in den Beinen ermüdende Spuren. Es lief zuerst überhaupt nicht, denoch quälten wir uns die Strassen entlang.
Am Sonntag wurden wir von einem fast einheimischen Kolleg eingeladen ca. eine Stunde von Stellenbosch biken zu gehen. Es war der erste heisse Tag und wir kamen genau in die Mittagssonne. Doch die abwechslungsreichen Trails machten die Hitze erträglich. Nach einer Abkühlung im Bach ging es dann auch etwas besser.
Wir entschieden uns die nächsten Tage auch auf dem Bike zu verbringen und so vertrieben wir uns die Zeit in Jonkershoek oder gingen mit Jenni von iRide Afrika nach Wellingten. An die drückende Hitzen gewöhnten wir uns schnell und so radelten wir auch in Wellingten bei windstillen Verhältnissen bei 40 Grad durch die Büsche! Schatten von grossen Bäumen gibt es hier leider keine!
Die nächsten Tage soll es dann wieder schön abkühlen und es sind nur noch 30 Grad zu erwarten...
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Telebasel-Beitrag von der SM
13. Januar 2012
Unter folgendem Link könnt ihr den Beitrag vom Telebasel zur Radquer SM anschauen!
http://www.telebasel.ch/de/tv-archiv/&id=360368815
Radquer SM in Beromünster vom 8. Januar 2012
8. Januar 2012
Erneut Vize-Schweizermeisterin im Radquer!
Katrin Leumann gewann an den Schweizermeisterschaften im Radquer wie die letzten 4 Jahren die Silbermedaille. Eigentlich erwartete man ein spannendes Rennen zwischen der Schweizermeisterin Jasmin Achermann und Katrin Leumann, war doch noch vor 6 Tagen beim Rennen in Bussnang der Abstand nur 7 Sekunden zwischen den zwei Fahrerinnen.
Katrin Leumann fand nach dem Start jedoch nicht sogleich den hohen Rhythmus und konnte dem Tempodiktat von Achermann nicht folgen. Leumann fiel zwischenzeitlich auf den 4. Rang zurück währenddem Jasmin Achermann vorne alleine wegfuhr. "Ich konnte heute nicht so schnell Dampf machen und kam erst nach der ersten Runde so richtig in Fahrt. Da war es leider schon etwas spät, um im Kampf um den Sieg noch ein Wörtchen mitreden zu wollen", meinte Leumann.
Achermann fuhr ein sehr starkes Rennen und baute ihren Vorsprung kontinuierlich aus. Katrin Leumann konnte in der Verfolgergruppe das Tempo bestimmen und nach 3 Runden fuhr sie alleine an zweiter Stelle. Das nasskalte Wetter und der tiefe Boden kamen Leumann nicht entgegen. Sie fährt lieber mit kleinen Gängen und einer hohen Trittfrequenz, der klebrige Schlammboden verlangt jedoch ein kraftvolleren Einsatz. Trotzdem konnte sich Leumann den zweiten Rang deutlich vor Lise-Marie Henzelin sichern.
"Ich bin mit dem Rennen sehr zufrieden. Mehr lag heute bei diesem Wetter und den Gegebenheiten nicht drin."
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Radquer in Bussnang vom 2. Januar 2012
3. Januar 2012
Das Rennen in Bussnang am Berchtholdstag gehört schon fast der Tradition an. Beim abschliessenden Training, ein Tag vor dem Rennen, fühlte ich mich nicht wirklich gut. Die Beine wollten nicht ganz so leicht drehen wie ich mir das vorgestellt habe. Das 2 ständige Langlauftraining hinterliess ein wenig seine Spuren :-)
Die Strecke in Bussnang war wie in den letzten Jahren. Nach dem schleichenden Aufstieg auf Teer in Richtung Ziel kam man um zwei Ecken auf Kiesweg bevor es die steile Wiesenabfahrt hinunter ging. Die sehr steile Abfahrt war auch in diesem Jahr durch den aufgeweichten Boden sehr knifflig. Den Aufstieg musste man dann zu Fuss bewältigen und dass man den Abhang überhaupt hoch kam, wurden noch ein paar Stufen eingebaut. Nach dem kräfteraubenden Aufstieg kam man über Wiese und Kiesweg flach zum Stadler Rail Aufstieg. Danach folgte eine Wiesenpassage am zweiten Wechselposten vorbei und man kam wieder auf die Teerstrasse hinauf zum Ziel.
Ich versuchte schon beim Start die Führung zu übernehmen, was mir auch gelang. Das hohe Tempo in der ersten Runde trennte bereits früh die Spreu vom Weizen und wir waren nur noch ein Duo an der Spitze. Jasmin Achermann und ich führten das Feld an. Dahinter kämpfte die Französin Morel um den Anschluss, manchmal fuhr sie heran, verlor den Kontakt dann aber schnell wieder. Ab der dritten Runde setzten wir uns aber definitiv ab. Jasmin Achermann konnte sich einen kleinen Vorsprung von 5 bis 15 Sekunden herausfahren. Leider konnte ich die Lücke nie ganz schliessen und fuhr mit praktisch den selben Rundenzeiten hinterher. In der letzten Abfahrt unterlief mir dann noch ein kleines Malheur. Ich rutschte mit dem Hinterrad weg und beim Ausgleichen schlug ich mir das Knie am Vorbau an. Schmerzhaft wars aber es ging im Schlussgefecht schnell vergessen. Aber der Abstand zu Achermann wurde dadurch natürlich auch nicht kleiner. Bis ins Ziel fehlten dann nur 7 Sekunden.
Vor wenigen Wochen habe ich noch über 2 Minuten auf Jasmin Achermann, die eine sehr gute Weltcupsaison fährt, verloren, nun sind es nur noch wenige Sekunden.
Die Hauptprobe für die SM am Sonntag in Beromünster ist also geglückt und es liegt ein spannendes Rennen vor uns!
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Adieu Bellwald...
3. Januar 2012
Die weiteren Tage in den Skiferien in Bellwald waren dann noch von viel Schnee gekennzeichnet. Am Freitag wollte ich einen ganzen Tag auf den Langlaufskis im Goms verbringen, doch durch den Schneefall in der Nacht musste ich zuerst auf das Snowboard! Es war super schön, wieder einmal durch den Neuschnee zu surfen...und da es windete und der Sessellift vom Dorf ins Skigebiet geschlossen wurde, waren wir nur ca. 30 Personen im ganzen Gebiet! Das gab mehrere Tiefschneeabfahrten ohne dass bereits alles verfahren war! Am Nachmittag lagen dann noch 2 Stunden auf den schmalen Latten drin. Wir wurden zwar mit der Runde bis zum Eindunkeln nicht fertig, aber wir blieben auch im Dunkeln standhaft...
Auf den 31. Dezember fiel dann erneut eine Menge Schnee! Vor der Abfahrt nach Jona, mussten wir das Auto erstmal ausbuddeln. Zum Glück habe ich so ein grosses Auto, es war das einzige, welches man noch erkannte! In weiser Vorausahnung hatten wir nach dem Langlaufen, den Parkplatz noch ausgeschaufelt und die Schneeketten auf den Rädern gelassen...dies kam uns dann zu Gute!
Es herrschte von Bellwald bis nach Brig ein Schneekettenobligatorium! Die Furkaverladestation war wegen Lawinengefahr und Sturm geschlossen, ebenfalls geschlossen wurde der Verlad am Lötschberg und so blieb mir nichts anderes überig als über Vevey-Bern-Zürich zu fahren. 5.5Stunden dauerte die Fahrt vom verschneiten Märchendorf in das verregnete Gebiet..Rüber gerutscht ins 2012 sind wir aber auch im Regen sehr gut...
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