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28. April 2016
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Marlene Sunshine Race in Nals (I) vom 10. April 2016

Knapp am Podest vorbei geschrammt. Katrin Leumann vom Team Goldwurst-Power / Sputnik verpasst um 10 Sekunden den 3. Rang und beendet das internationale Rennen in Nals auf dem 5. Schlussrang.

Nachdem die Streckenbesichtigung am Samstag noch bei Regentropfen und matschigem Untergrund stattfand, passte sich das Wetter im Burggrafenamt dann doch noch dem Namen Sunshine Race an und zeigte sich von seiner besten Seite.
Die Strecke trocknete schnell ab und liess den verhangenen Samstag sofort vergessen. Die Goldwurstpower Athletin kam mit guten Erinnerungen nach Nals zurück. „Ich mag die Strecke hier. Der lange Aufstieg und die technische Abfahrt taugen mir sehr gut und die Anfahrt zum Ziel durch all die blühenden Apfelbäume ist einfach wunderschön,“ erklärt Leumann. Auf die Frage, ob sie ihren Sieg vom 2014 wiederholen könne antwortete Leumann etwas zurückhaltend, dass sie wohl noch nicht in so guter Verfassung sei und sie noch ein paar Rennen brauche um ganz vorne mitfahren zu können.
Anwärterin auf den Sieg war ganz klar Gunn-Rita Dahle aus Norwegen. Sie übernahm nach der Startrunde dann auch das Zepter und führte das Feld in den langen Nachtigallen Anstieg, welcher sich in 12 Spitzkehren den Berg hoch windet. Katrin Leumann reihte sich an 3. Position ein und versuchte zu folgen. Leider konnte Leumann die Position nicht bis zum höchsten Punkt halten und musste sich beim letzten ganz steilen Anstieg noch von zwei Fahrerinnen überholen lassen. In der langen Abfahrt konnte Leumann zwar nochmals aufschliessen, musste aber die zwei italienischen Fahrerinnen im Aufstieg wieder ziehen lassen.
„Ich hatte ein gutes Gefühl, versuchte meinen Rhythmus zu fahren und hatte auch immer im Hinterkopf, dass wir doch 6 mal die 200 Höhenmeter zu erklimmen hatten“, sagte Leumann, „bei diesem Gedanken wollte ich nicht bereits in den ersten Runden überziehen.“ Und diese Taktik zahlte sich aus. Zur Hälfte des Rennens sah es aus als wären die Positionen bezogen. Leumann lag auf dem 5. Rang und wollte diesen unbedingt ins Ziel bringen. Doch bereits in der zweitletzten Runde bemerkte Leumann, dass die slowenische Fahrerin Tanja Zakelj, ihrerseits auch schon Gesamtweltcupsiegerin, mächtig Druck machte und von hinten aufzuschliessen drohte. Gehetzt von hinten kämpfte sich Leumann noch das letzte mal die Serpetinen hoch, konnte aber nicht verhindern, dass sie von Zakelj eingeholt wurde. Durch das hohe Tempo im letzten Anstieg war es Leumann aber auch möglich die Lücke nach vorne zu verkleinern und so gelang es ihr noch vor der letzten Abfahrt den 5. Rang zurück zu ergattern. In der Abfahrt machte sie nochmals ein paar Sekunden gut, konnte aber die Lücke nicht ganz schliessen. „Schade, dass es nicht aufs Podest gereicht hat. Ich konnte das Überziehpotential noch nicht ganz ausschöpfen, bin aber mit dem Gefühl und dem Resultat zufrieden,“ sagte Leumann nach dem Rennen.
Das Rennen wurde mit deutlichem Vorsprung von Gunn-Rita Dahle gewonnen vor Elisabeth Osl und Tanja Zakelj.

Resultate

Swiss Bike Cup in Rivera vom 3. April 2016

3. April 2016

Nun fiel der Startschuss in die neue Rennsaison auch auf Schweizer Boden. Das Rennen in Rivera gehört das ersten Mal zum Swiss Bike Cup und übernimmt mit der Strecke auf dem Monte Ceneri auch gleich die technisch anspruchsvollste Runde im Schweizer Zirkus.

Katrin Leumann vom Goldwurst-Power / Sputnik Team kommt dies natürlich entgegen. „Die technischen Abschnitte gefallen mir sehr gut. Für meinen Geschmack dürften es aber auch ein paar längere Aufstiege sein“, bemerkte Leumann nach der Besichtigung. Die Strecke rund um die Militärbasis auf dem Ceneri verlangt dem Athleten alles ab. Das stetige Auf und Ab sowie die vielen anspruchsvollen Abschnitten lassen es kaum zu, sich dazwischen zu erholen. Man muss immer fokussiert und konzentriert bleiben, was bei einem so hohen Puls eine grosse Herausforderung sein kann.

Irgendwo in der dritten Startreihe befand sich das Goldwurst-Power Trikot. Durch den Ausfall im letzten Jahr fiel Leumann in der Weltrangliste weit zurück. Dank den guten Rennen in Spanien konnte sie sich vom 104. Rang immerhin auf den 63. Rang verbessern, was ihr die dritte Startreihe einbrachte.
„Wenn man nicht ganz vorne starten kann ist es normal, dass es ein paar Bremser gibt und man manchmal etwas schneller könnte, aber nicht nach vorne gelangt, daher bin ich mit meinem Start zufrieden. Ich konnte mich nach der ersten Abfahrt in den hinteren Top 10 Rängen einreihen“, kommentiert Leumann die Startphase.
In der dritten Runde erlitt Leumann einen kleinen Einbruch, der sich dann auch gleich doppelt negativ auswirkte. Bei einer steilen Felsabfahrt mit zwei hohen Absätzen verlor sie das Gleichgewicht und stürzte dann schliesslich über den Lenker auf den Rücken. Nach einer kurzen Sammlung und dem kontrollieren, ob das Bike noch ganz ist, schwang sich Leumann wieder aufs Bike und setzte das Rennen fort. Leider flog sie durch den Sturz auch aus den Top 10 . Auf den verbleibenden zwei Runden gelang es ihr nicht mehr sich zurück zu kämpfen und so beendete sie das Rennen nach 1 Stunde 30 auf dem 13. Rang. „Ich habe mir insgeheim schon etwas mehr erhofft. Ich fühlte mich in den Trainings gut und wollte dies im Rennen umsetzen. Bei den Aufstiegen drehten die Beine schon ganz gut, bei den Zwischenstücken muss ich noch mehr Druck aufs Pedal bekommen. Das erste Rennen ist immer eine Standortbestimmung, jetzt geht es darum sich weiter zu entwickeln. Wie jedes Jahr brauche ich ein paar Rennen um so richtig in Schwung zu kommen“, erklärt Leumann kaum beunruhigt.

Jolanda Neff, die Nummer 1 der Welt, gewann das Rennen souverän vor der jungen und aufstrebenden Sina Frei und der Britin Evie Richards.

Weitere Infos und Resultate

©Küstenbrück

Open de Espana in Chelva (Spanien) vom 6. März 2016

7. März 2016

Erneuter Sieg für Katrin Leumann vom Goldwurst-Power / Sputnik Team.

Die Saison könnte für Katrin Leumann nicht besser beginnen. Erneut konnte die Goldwurstpower Fahrerin die Ziellinie als Erste passieren und gewann das internationale C1 Rennen im spanischen Chelva.
Dieses Mal war Leumann ohne Partnerin unterwegs und wieder auf ihrer gewohnten Renndauer. Das Rennen wurde in der olympischen Disziplin Cross Country ausgetragen und wurde von einigen internationalen Fahrerinnen als ersten Testlauf genutzt.
Nach dem Andalucia Bike Race verbrachte Leumann eine Trainingswoche in der Nähe von Valencia und bestritt als Abschluss das Rennen, welches im Hinterland von der Küstenstadt ausgetragen wurde.
„Ich war etwas unsicher, ob ich mich auch schon genug erholt hatte vom Etappenrennen. Die kurzen Sprints beim Aufwärmen fühlten sich ziemlich hart und ungewohnt an doch ich liess mich nicht beirren und wollte einfach mein Rennen fahren“, sagte Leumann.
Und dies tat sie dann auch in ziemlich selbstsicherer Manier. Kurz nach dem Start setzte sich Leumann an die Spitze des Feldes und konnte sich in der ersten technischen Abfahrt sogleich etwas absetzen. „Es windete sehr stark und ich war mir nicht sicher, ob es sinnvoll ist bereits die erste Runde alleine im Wind zu fahren, aber warten fühlte sich auch falsch an“, meinte Leumann, „und so bin ich einfach meinen Rhythmus weitergefahren.“ Diesem Rhythmus konnte keine der Konkurrentinnen folgen und so kam Leumann bereits mit 30 Sekunden Vorsprung auf die Verfolgerin Gorycka aus Polen von der ersten von vier Runden zurück.
Mit konstanten Rundenzeiten gelang es Leumann das Rennen optimal einzuteilen. Ihre Befürchtungen, dass die eine oder andere Athletin im Verlauf des Rennens den Anschluss wieder herstellen könnte erwiesen sich als unbegründet und so gelang es Leumann bereits eine Woche nach ihrem letzten Erfolg wieder einen Sieg nach hause zu bringen. „Dieses Rennen war sicher stärker besetzt als das Etappenrennen. Nachdem ich die Startliste studiert habe nahm ich mir zwar einen Podestplatz vor, dass es aber gleich zu einem Sieg reichen könnte, hätte ich nicht gedacht“, sagte eine von Emotionen überwältigte Leumann, „es fühlt sich unrealistisch an, dass ich genau vor einem Jahr aus dem Spital entlassen wurde, noch unfähig alleine den Alltag zu bewältigen und nun bereits wieder Rennen gewinnen kann. Ich denke es ist vor allem die Erleichterung, dass es wieder geht, was mich so glücklich macht.“ Mit knapp 2 Minuten Rückstand wurde die Polin Gorycka zweite vor der Italienerin Teocchi und der Russin Kalentyeva.

Andalucia Bike Race vom 21. – 26. Februar 2016

28. Februar 2016

Als Saisonvorbereitung reiste Katrin Leumann vom Goldwurst-Power / Sputnik Team nach Spanien und bestritt mit ihrer Partnerin Sally Bigham aus England das Etappen Rennen Andalucia Bike Race. Über 6 Tag und 6 Etappen führte das Rennen die Athleten über Stock und Stein von Jaen nach Cordoba.
Katrin Leumann eher unerfahren in Etappenrennen mit so langer Renndauer traf mit Sally Bigham auf eine Spezialistin. „Ich konnte sehr viel von ihren Erfahrungen profitieren. Bei einem Etappenrennen geht es nur um Rennen fahren, Essen und Erholen, für anderes ist keine Zeit“, sagt Leumann mit einem Lächeln auf den Lippen. Doch für ein Lächeln reichte Leumann die Energie ab und zu nicht mehr!
Die erste Etappe wurde in einem Zeitfahrmodus gestartet. Als bestes Team eingestuft starteten Leumann/Bigham als letzte ins Rennen über die 50km. Nach eher flachen ersten 10km ging es in den ersten Berg. Gleich 500 Höhenmeter am Stück waren zu bewältigen und es stellte sich heraus, dass das Team Leumann/Bigham schnell unterwegs war. Sie konnten bereits einige vor ihnen gestarteten Teams einholen. Nach 35km und dem zweiten langen Anstieg übernahmen sie die Spitze und fuhren einen Vorsprung von rund 10 Minuten auf das zweit platzierte Team heraus.
Die zweite Etappe war von den Höhenmetern her schon so etwas wie die Königsetappe. Auf 76km verteilt sammelten die Athleten ganze 2650 Höhenmeter! „Ich war überrascht, dass meine Beine am zweiten Tag noch so gut drehten. Wir konnten eine gute Pace fahren und fast bis zum Schluss durchziehen“, kommentierte Leumann. Mit einem grossen Vorsprung konnten sie auch diese Etappe gewinnen.
Der Vorsprung nach zwei Etappen war schon verführerisch gross, die nächsten Tage etwas lockere anzugehen, doch für Sally Bigham war es ein wichtiges Vorbereitungsrennen für das legendäre Cape Epic in Südafrika und so war auch für Leumann nichts mit ausruhen. „Ab der dritten Etappe fing das Leiden an. Ich bin mir solche Umfänge nicht gewohnt und dann noch in Renntempo und über 6 Tage. Das ist schon hart“, erklärte Leumann, „die Siegerzeiten waren von 2:18 Stunden bis zu 4:38 Stunden. Da erholen sich meine Beine über Nacht nicht mehr!“
Leumann/Bigham harmonierten aber gut. Leumann konnte in den Aufstiegen das Tempo bestimmen, Bigham opferte sich in den flachen Passagen die Führungsarbeit zu verrichten und in den Abfahrten übernahm Leumann als technisch versiertere Fahrerin den Lead. Auch als in der 4. Etappe in der letzten Abfahrt ein Raddefekt behoben werden musste funktionierte das Teamwork perfekt. Neben einem platten Vorderrad von Bigham mussten auch gleich noch zwei gebrochene Speichen entfernt werden. Der zuvor herausgefahrene Vorsprung reichte aber zum Glück um erneut als Sieger ins Ziel zu kommen. „Bei einem Etappenrennen kann immer etwas passieren und man muss auf jegliche Defekte vorbereitet sein. Da kann auch ein grosser Vorsprung plötzlich ganz schnell wegschmelzen“, meinte Sally Bigham, „zum Glück konnten wir den Defekt beheben und noch sicher ins Ziel hinunter rollen.“
In den letzten zwei Etappen war Leumann dann auf die starken Beine von Bigham angewiesen. Leumann verlor bereits in den ersten flachen 10km den Anschluss, Bigham musste warten und zog Leumann dann gleich noch den berghoch bis der Anschluss zum führenden Team wieder hergestellt war. Trotz einer sichtlich angeschlagenen Katrin Leumann lag es aber weiterhin drin auch die letzten zwei Etappen zu gewinnen. Auch an der Konkurrenz gehen die langen Renntage nicht spurlos vorbei und ab einem gewissen Punkt wird es für alle ein Krampf!
„Die Konkurrenz war sicher nicht ganz so stark wie wir und daher kämpfte ich vor allem gegen mich“, meinte Leumann.
Der Saisonstart ist Leumann somit geglückt! Eine harte Woche geht zu ende und soll als guter Trainingsblock für die kommenden kürzeren Rennen genützt werden.
„Ich bin schon richtig erschöpft und wusste im Ziel gar nicht welchen Emotionen ich jetzt Platz geben soll“, sagte eine gezeichnete Katrin Leumann, „aber es war eine super Erfahrung und mit ein paar Stunden Abstand kann ich auch wieder lachen!“

Resultate

Trainingslager in Stellenbosch (SA)

31. Januar 2016

Seit über einer Woche weile ich nun ganz im Süden von Afrika. In der Nähe von Kapstadt wohne ich für drei Wochen in Stellenbosch, eine Studentenstadt, die auch bei Weinliebhabern und Sportlern bekannt ist.
Es ist nun tatsächlich schon zehn Jahre her, als ich das erste Mal das wunderschöne Gebiet rund um all die Weinreben entdecken durfte. Es hat sich Einiges getan, doch Vieles ist auch noch gleich, wie meine Freude hier trainieren zu können.
Dieses Jahr wohne ich in der Stellenbosch Sports Academy und treffe auf verschiedene Athleten, die ebenfalls hier unten ein Trainingslager absolvieren oder sogar fest ihre Base aufgebaut haben. Der Wohnkomplex ist sehr modern und beinhaltet neben einer Mensa auch ein eigenes Fitnessstudio mit Physiotherapie sowie ein grosser Pool, in den man nach dem Training bei über 30 Grad ohne zu zögern hineinspringt.
Nach ein paar Tagen Akklimatisation an die Hitze habe ich nun den ersten richtigen Trainingsblock hinter mir. Als Abschluss davon fuhr ich gestern noch das Marathon Rennen auf der Meerendal Weinfarm, welche ca. 40km von Stellenbosch entfernt ist.
Da die Vorbelastung zu gross war um konkurrenzfähig Rennen zu fahren war mein Ziel neue Trails und ein neues Bikegebiet kennenzulernen sowie ein gutes, langes Training zu absolvieren. Ich ging das Rennen verhalten an und wollte am ersten Aufstieg nicht schon zu hart forcieren. Ein fataler, taktischer Fehler wie sich herausstellte. Nach wahrscheinlich nicht mal 15 Minuten hatten wir den ersten „Berg“ hinter uns und danach war das Rennen bis zu Kilometer 35 mehrheitlich flach und ich alleine unterwegs! Obwohl ich die Spitzengruppe immer wieder vor mir sehen konnte, schaffte ich den Anschluss nicht mehr und als dann auch noch Wind aufkam verlor ich etwas die Moral. Und die Trails liessen leider auch auf sich warten.
Als dann die Trails endlich kamen, ca. 10km vor dem Ziel, war ich so kaputt, dass ich auch keine Trails mehr gebraucht hätte ☺
Auf den 70km musste ich mal wieder feststellen, dass Marathon schon nicht so mein Ding ist, trotzdem war es eine gute Erfahrung und vor allem ein gutes Training! Übrigens ich beendete das Rennen dann noch auf dem 7. Rang.
Nach dem heutigen Ruhetag steht dann auch schon die zweite Trainingswoche an. Nach einem kurzen Blick über das Programm muss ich sagen, dass mir sicher nicht langweilig wird...

Bericht im Vogel Gryff

31. Januar 2016

Wenn ihr mehr über meinen Weg zurück und über meine Ziele erfahren wollt…
Viel Spass beim Lesen!
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Keine Radquer SM für Leumann

9. Januar 2016

Katrin Leumann vom Goldwurst-Power / Sputnik Team muss schweren Herzens auf die Radquer SM von morgen Sonntag verzichten.
Beim Massensturz am Radquer in Pfaffnau zog sie sich am linken Daumen eine Bänder- und Kapselverletzung zu, die ihr immer noch zu schaffen macht. "Ich kann zwar trainieren, aber im Moment nur auf der Strasse. Die Schläge im Gelände sind noch so schmerzhaft, dass ich den Lenker nicht richtig halten kann und darum kann ich leider auch nicht an der SM starten", sagt Leumann zur Situation.
Die Erleichterung, dass kein Bruch vorhanden ist war gross, doch dass Leumann diese Verletzung auch noch einige Wochen spüren wird haben ihr die Ärzte zwar prognostiziert aber die Hoffnung blieb, dass es bis zur SM reichen könnte. Der heutige Test auf einer Rennstrecke zeigte jedoch, dass ein Start morgen keinen Sinn macht und das Risiko von einer Verschlimmerung viel zu gross ist.
Ihr Ausflug in die Radquerszene war mit zwei Rennen sehr kurz aber mit einem 5. Rang in Eschenbach und einem 3. Rang in Pfaffnau durchaus erfolgreich.
In weniger als 8 Wochen greift Leumann dann wieder in das Renngeschehen auf dem Mountainbike ein und lanciert damit die Saison 2016 so richtig.
© katrinleumann.ch, 2008-05-25 22:33
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